Intelligenter Waldschutz

PREFIREWALDBRANDERKENNUNG

Waldschutz beginnt mit den ersten Signalen. PREFIRE verbindet Gas- und Partikelsensoren, Strömungsmodelle und automatisierte Drohnen, damit Einsatzkräfte mögliche Brandherde lokalisieren und beurteilen können.

PREFIRE besprechenSystem entdecken
FRÜH ERKENNEN. WALD SCHÜTZEN.SENSOREN. KI. AUTOMATISIERTE DROHNEN.
Konzeptbild einer Drohne über einem Wald mit Rauch und einem markierten Brandherd
FRÜHE SIGNALE. EIN KLARERES LAGEBILD.

ERFASSEN. ORTEN.
PRÜFEN. MELDEN.

Zwei verbundene Komponenten: Sensoren am Boden und Drohnen, die von einer nahegelegenen Dockingstation zur Aufklärung starten.

  1. 01

    Erfassen

    Stationäre und mobile Sensoren überwachen brandtypische Gas- und Partikelsignale im Wald.

  2. 02

    Orten

    Sensordaten und simulierte Windfelder helfen, den möglichen Ursprung einzugrenzen.

  3. 03

    Prüfen

    Ein durch Sensoren ausgelöster Einsatz oder ein geplanter Kontrollflug liefert RGB- und Wärmebilder zur Überprüfung.

  4. 04

    Melden

    Livebilder, gespeicherte Aufnahmen und Alarme unterstützen die Lagebeurteilung durch das Einsatzteam.

NAH AN DEN
ERSTEN SIGNALEN.

Veränderungen dort beobachten, wo sie entstehen. Dauerhafte Überwachung mit mobilen Sensoren für kritische Bereiche und die Glutüberwachung nach einem Brand verbinden.

Waldsensor aus Carbon mit sechs vergitterten Öffnungen und einer Antenne
WALDSENSORPRODUKTFOTOGRAFIE
Gas- & Partikelsensorik

Das Sensorkonzept kombiniert Gassignaturen, darunter flüchtige organische Verbindungen (VOCs), mit der Erfassung feiner Partikel, um verbrennungsbezogene Veränderungen zu erkennen.

Mobile Glutüberwachung

Sensorlanzen lassen sich in kritischen Bereichen aufstellen und nach dem Löschen eines Brandes zur Überwachung verbleibender Glut einsetzen.

LoRaWAN-Verbindung

Energiesparende Funkkommunikation verbindet verteilte Sensoren mit dem Überwachungssystem – auch in abgelegenen Waldgebieten.

Energie & Platzierung

Solarversorgung und Batteriespeicher unterstützen den autarken Feldeinsatz. Positionen und Energieversorgung werden auf Gelände und Betriebsbedingungen abgestimmt.

Mobile Feuerlanze am Waldboden neben einem kleinen Brand mit Rauchentwicklung
MOBILE FEUERLANZE

STRÖMUNG VERSTEHEN.
QUELLEN EINGRENZEN.

Ein Sensor erfasst, was ihn erreicht. Strömungsmodelle helfen, den möglichen Ursprung dieser Signale nachzuvollziehen.

Konzeptionelle blaue Strömungslinien über einer Waldlandschaft zwischen einer Rauchquelle und Sensorstandorten
STRÖMUNGS- & SENSORPLANUNG

Das Gelände als Teil des Systems.

Die numerische Strömungssimulation (Computational Fluid Dynamics, CFD) modelliert Windbewegungen durch die Landschaft. Zusammen mit Sensordaten unterstützen diese Windfelder eine inverse Ausbreitungsanalyse: Vom gemessenen Signal wird auf dessen wahrscheinlichen Ursprung zurückgeschlossen.

Wind & Gelände
Luftbewegungen durch das überwachte Waldgebiet modellieren.
Sensorpositionen
Standorte für eine wirksame Abdeckung und eine effiziente Sensoranordnung vergleichen.
Mögliche Brandquelle
Mit dem Modell den Bereich für die Drohnenaufklärung eingrenzen.

EIN SIGNAL AM BODEN.
EIN BLICK AUS DER LUFT.

Rot-gelbe Drohne über einer Dockingstation mit NeuralDrones-Logo im Freien
DRONE-IN-A-BOXPRODUKTFOTOGRAFIE

Von der Dockingstation zur Aufklärung.

Drohnen in der Dockingstation können durch Sensorsignale ausgelöste Einsätze starten oder vordefinierte Beobachtungsrouten abfliegen. Die adaptive Analyse bewertet die Umgebung bereits im Flug und hilft, eine geeignete Perspektive auf den gemeldeten Bereich zu finden.

  1. 01

    RGB & Wärmebild vergleichen

    Sicht- und Wärmebilder helfen, Rauch, Flammen und ungewöhnliche Temperaturmuster gemeinsam zu beurteilen.

  2. 02

    Beobachtung anpassen

    Flugroute und Blickwinkel können anhand neuer Bildinformationen angepasst werden.

  3. 03

    Informationen teilen

    Livebilder, archivierte Aufnahmen und Meldungen bringen die Erkenntnisse zur Leitstelle.

Die Einsatzplanung berücksichtigt Gelände, Wetter, Kommunikation und die jeweils erforderlichen Betriebsgenehmigungen.

EIN LAGEBILD.
IHRE KONTROLLE.

Sensordaten und Aufklärung aus der Luft in die bestehenden Abläufe Ihres Teams einbinden. flightprivacy+ verbindet Drohnenbetrieb, Livebilder und Einsatzprozesse.

NeuralDrones-Bedienoberfläche mit Lagekarte, Sensormarkierungen, Drohnen-Livebild und Feueralarm
EINSATZÜBERSICHTBEDIENOBERFLÄCHE · BEISPIELANSICHT
01

Betriebsort wählen

Lokal, im bevorzugten Rechenzentrum oder in Ihrer eigenen Cloud betreiben. Eine lokale Installation kann den Betrieb ohne externe Cloud-Verbindung ermöglichen.

02

Einsatzteam vernetzen

Bilddaten und Alarme mit Einsatzleitsystemen und abgestimmten Meldewegen verbinden. Bereits abgeflogene Routen einsehen und mehrere Drohnen koordinieren.

03

Feldeinsatz vorbereiten

Optionale lokale 4G/5G-Infrastruktur und Relaiskonzepte können die Kommunikation unterstützen. Konfiguration, Schulung und Einsatzvorbereitung werden auf den Betrieb abgestimmt.

IHR WALDGEBIET ALS AUSGANGSPUNKT

GEMEINSAM
WALD SCHÜTZEN.

Erzählen Sie uns von Gelände, Zugang, Kommunikationsmöglichkeiten und bestehenden Einsatzabläufen. Gemeinsam planen wir Sensorpositionen, Drohnenabdeckung und das Zusammenspiel im Betrieb.

PREFIRE besprechenDen nächsten Schritt mit Neural Drones planen