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Intelligenter Waldschutz
Waldschutz beginnt mit den ersten Signalen. PREFIRE verbindet Gas- und Partikelsensoren, Strömungsmodelle und automatisierte Drohnen, damit Einsatzkräfte mögliche Brandherde lokalisieren und beurteilen können.
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Zwei verbundene Komponenten: Sensoren am Boden und Drohnen, die von einer nahegelegenen Dockingstation zur Aufklärung starten.
Stationäre und mobile Sensoren überwachen brandtypische Gas- und Partikelsignale im Wald.
Sensordaten und simulierte Windfelder helfen, den möglichen Ursprung einzugrenzen.
Ein durch Sensoren ausgelöster Einsatz oder ein geplanter Kontrollflug liefert RGB- und Wärmebilder zur Überprüfung.
Livebilder, gespeicherte Aufnahmen und Alarme unterstützen die Lagebeurteilung durch das Einsatzteam.
Veränderungen dort beobachten, wo sie entstehen. Dauerhafte Überwachung mit mobilen Sensoren für kritische Bereiche und die Glutüberwachung nach einem Brand verbinden.

Das Sensorkonzept kombiniert Gassignaturen, darunter flüchtige organische Verbindungen (VOCs), mit der Erfassung feiner Partikel, um verbrennungsbezogene Veränderungen zu erkennen.
Sensorlanzen lassen sich in kritischen Bereichen aufstellen und nach dem Löschen eines Brandes zur Überwachung verbleibender Glut einsetzen.
Energiesparende Funkkommunikation verbindet verteilte Sensoren mit dem Überwachungssystem – auch in abgelegenen Waldgebieten.
Solarversorgung und Batteriespeicher unterstützen den autarken Feldeinsatz. Positionen und Energieversorgung werden auf Gelände und Betriebsbedingungen abgestimmt.

Ein Sensor erfasst, was ihn erreicht. Strömungsmodelle helfen, den möglichen Ursprung dieser Signale nachzuvollziehen.

Das Gelände als Teil des Systems.
Die numerische Strömungssimulation (Computational Fluid Dynamics, CFD) modelliert Windbewegungen durch die Landschaft. Zusammen mit Sensordaten unterstützen diese Windfelder eine inverse Ausbreitungsanalyse: Vom gemessenen Signal wird auf dessen wahrscheinlichen Ursprung zurückgeschlossen.

Von der Dockingstation zur Aufklärung.
Drohnen in der Dockingstation können durch Sensorsignale ausgelöste Einsätze starten oder vordefinierte Beobachtungsrouten abfliegen. Die adaptive Analyse bewertet die Umgebung bereits im Flug und hilft, eine geeignete Perspektive auf den gemeldeten Bereich zu finden.
Sicht- und Wärmebilder helfen, Rauch, Flammen und ungewöhnliche Temperaturmuster gemeinsam zu beurteilen.
Flugroute und Blickwinkel können anhand neuer Bildinformationen angepasst werden.
Livebilder, archivierte Aufnahmen und Meldungen bringen die Erkenntnisse zur Leitstelle.


Diese einzelnen Erkennungsbeispiele zeigen die Modellausgabe zum jeweiligen Bild.
Die Einsatzplanung berücksichtigt Gelände, Wetter, Kommunikation und die jeweils erforderlichen Betriebsgenehmigungen.
Sensordaten und Aufklärung aus der Luft in die bestehenden Abläufe Ihres Teams einbinden. flightprivacy+ verbindet Drohnenbetrieb, Livebilder und Einsatzprozesse.

Lokal, im bevorzugten Rechenzentrum oder in Ihrer eigenen Cloud betreiben. Eine lokale Installation kann den Betrieb ohne externe Cloud-Verbindung ermöglichen.
Bilddaten und Alarme mit Einsatzleitsystemen und abgestimmten Meldewegen verbinden. Bereits abgeflogene Routen einsehen und mehrere Drohnen koordinieren.
Optionale lokale 4G/5G-Infrastruktur und Relaiskonzepte können die Kommunikation unterstützen. Konfiguration, Schulung und Einsatzvorbereitung werden auf den Betrieb abgestimmt.
IHR WALDGEBIET ALS AUSGANGSPUNKT
Erzählen Sie uns von Gelände, Zugang, Kommunikationsmöglichkeiten und bestehenden Einsatzabläufen. Gemeinsam planen wir Sensorpositionen, Drohnenabdeckung und das Zusammenspiel im Betrieb.
PREFIRE besprechenDen nächsten Schritt mit Neural Drones planen